Ich drehte mich gedanklich im Kreis. Mit einem Herzensprojekt kam ich nicht voran. Obwohl ich mich mit den unterschiedlichsten Lösungsansätzen befasste, endete ich stets in einer Sackgasse.

Höchste Zeit, mit jemandem zu sprechen.

Der Blick von außen tat mir gut. Ohne Emotionen und mit wachem Verstand bekam ich von meinem Mentor unfassbar wertvolles Feedback. In kürzester Zeit gingen wir gemeinsam meinen Fragen auf den Grund.

Am Ende kam heraus, dass mein Herzensprojekt ein echtes Herzensprojekt ist; und bleiben sollte.

Für mein künftiges Business konzentriere ich mich auf dass, was ich richtig gut kann.

Plötzlich lief es. Alle Teile fügten sich zu einem Bild zusammen.

Sehr oft kennen wir die Lösung bereits. Es ist uns nur nicht klar.

Es ist nicht möglich, alles mit sich selbst auszumachen. Freund:Innen und Familie sind nicht immer die besten Ratgeber:Innen. Sie wollen dich nicht verletzen, sind emotional beteiligt. Manchmal fehlt es schlicht an Expertise.

Auch im Business ist es so.

Meine erste Führungsposition bekam ich im Alter von 25 Jahren. Es war eine Beförderung aus dem Kolleg:Innen-Kreis heraus. Über Nacht war ich nicht mehr einer von ihnen und fühlte mich allein gelassen.

Unzählige Bücher über Führung habe ich gelesen und Seminare besucht – am Ende stand ich mit meinen Fragen alleine da. Damals hätte ich mir nichts sehnlicher gewünscht als einen Mentor an meiner Seite. Jemand, der ganz individuell meine Fragen beantwortet. Jemand, der mir zuhört, ohne zu urteilen.

Nicht immer möchte man für eine Fragestellung ein Coaching über mehrere Sessions buchen. Das kann der richtige Weg sein. Manchmal ist es einfach das Gespräch auf Augenhöhe, dass hilft. Ein Mentoring.

Ganz egal wo Du auf der Welt bist. Wenn Du jemanden zum sprechen brauchst, melde dich.

Ein Mentoring mit mir findet remote statt und dauert maximal zwei Stunden.